FAQ - Häufig gestellte Fragen zu Verkehrssicherheitssimulatoren
- 6. Nov. 2025
- 4 Min. Lesezeit
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu unseren Verkehrssicherheitssimulatoren
Finden Sie hier schnelle Antworten auf die häufigsten Fragen zu unseren VR-Simulatoren für die Verkehrsprävention. Unsere Simulatoren (Fahrrad, E-Scooter, Auto, Motorrad) sind speziell für Präventionsverantwortliche, die Polizei, Forschungseinrichtungen und Unternehmen entwickelt worden, um die Verkehrssicherheit nachhaltig zu verbessern.
Allgemeine Fragen
Was ist ein Verkehrssicherheitssimulator?
Ein Verkehrssicherheitssimulator ist ein interaktives Trainingsgerät, das mithilfe von Virtual Reality (VR) realistische Verkehrssituationen nachbildet. Nutzer können in einer sicheren Umgebung gefährliche Szenarien erleben und ihre Reaktionen trainieren, ohne sich einem echten Risiko auszusetzen. Unsere Simulatoren umfassen Fahrrad-, E-Scooter-, Auto- und Motorradvarianten.
Für wen sind die Simulatoren geeignet?
Unsere Simulatoren richten sich primär an Organisationen, die sich mit Verkehrsprävention und -sicherheit beschäftigen. Dazu gehören:
Präventionsorganisationen und -vereine
Polizeikorps
Forschungseinrichtungen und Universitäten
Unternehmen (für die Schulung von Mitarbeitenden)
Schulen und Bildungseinrichtungen
Technische Fragen
1. Welche technischen Voraussetzungen werden benötigt?
Der Platzbedarf hängt von der Konfiguration ab. Für eine reine VR-Headset-Lösung genügt ein Stuhl. Ein kompletter Fahrradsimulator benötigt je nach Grösse der optionalen Leinwand eine Fläche von ca. 4-6 Quadratmetern. Sie benötigen eine Standard-Steckdose. Eine Internetverbindung ist für den Betrieb nicht zwingend erforderlich, wird aber für Updates empfohlen.
2. Wie lange dauert der Aufbau?
Der Aufbau ist schnell und unkompliziert. Eine VR-Headset-Only-Lösung ist in 5-10 Minuten einsatzbereit. Die Standard-Fahrradsimulatoren sind in ca. 15-20 Minuten vollständig aufgebaut.
3. Sind die Simulatoren mobil?
Ja, alle unsere Simulatoren (Fahrrad, E-Scooter, PKW, Motorrad) sind für den mobilen Einsatz konzipiert und können problemlos in einem Kombi-Fahrzeug transportiert werden.
4. Welche VR-Hardware wird verwendet?
Wir setzen standardmässig auf moderne VR-Hardware wie die Meta Quest 3 oder neuere Modelle, die in der Regel im Lieferumfang enthalten ist. Falls Sie bereits über eigene VR-Headsets oder Computer verfügen, prüfen wir gerne die Kompatibilität. Für unsere Low-Budget-Fahrradsimulatoren ist eine Quest 3 oder 3S zwingend erforderlich, da eine Anpassung an andere Systeme kostenintensiver wäre als die Anschaffung einer neuen Brille.
Pädagogische & Wissenschaftliche Fragen
5. Welche Verkehrsszenarien sind verfügbar?
Unsere Simulatoren bieten eine Vielzahl an wissenschaftlich fundierten Gefahrenszenarien, darunter:
Toter Winkel: Die Gefahr durch abbiegende Lastwagen.
Sichtbarkeit: Fahren bei Nacht ohne Licht.
Ablenkung: Auswirkungen von Kopfhörern oder dem Smartphone.
Fahruntüchtigkeit: Simulierte Auswirkungen von Alkohol, Drogen oder Müdigkeit auf Reaktionszeit und Tunnelblick.
Unerwartete Hindernisse: Plötzlich sich öffnende Autotüren oder querende Fussgänger.
6. Gibt es Möglichkeiten zur Datenerfassung?
Ja, unsere Simulatoren von roadsafety.digital ermöglichen eine detaillierte Datenerfassung für wissenschaftliche Auswertungen. Erfasst werden unter anderem Geschwindigkeit, Brems- und Lenkverhalten sowie die laterale Distanz zum Fahrbahnrand.
7. Können Schwierigkeitsgrade angepasst werden?
Ja, wir bieten verschiedene Szenarien mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden an, die sowohl für Fahranfänger als auch für erfahrene Verkehrsteilnehmer geeignet sind.
8. Gibt es eine wissenschaftliche Validierung?
Ja, unsere Simulatoren sind bei renommierten Institutionen im Einsatz und werden für Forschung und Lehre genutzt. Zu unseren Referenzen gehören die Fachhochschule Nordwestschweiz, das Institut für Transportwesen in Zagreb, das Institut für Raumplanung der Universität Düsseldorf sowie die Universität St. Gallen.
Praktische Fragen
9. Wie viele Personen können pro Stunde trainiert werden?
Die Szenarien sind mit 30-90 Sekunden bewusst kurz gehalten, um einen hohen Durchsatz bei Veranstaltungen und Messen zu ermöglichen. Wir empfehlen, mit einem einfachen Reaktionstest zu beginnen und dann 1-2 weitere Situationen zu durchlaufen. Durch die Übertragung auf einen Bildschirm können auch umstehende Personen von den Erfahrungen profitieren.
10. Welche Schulung benötigt das Betreuungspersonal?
Eine Einweisung erfolgt durch unsere Mitarbeiter oder detaillierte Handbücher. Der Schulungsaufwand ist gering. Für Personal, das die Simulatoren nur selten (1-2 Mal pro Jahr) und ohne VR-Erfahrung bedient, empfehlen wir eine kurze Auffrischung vor dem Einsatz.
11. Gibt es technischen Support und Wartung?
Ja, im ersten Jahr nach dem Kauf sind technischer Support und Wartung vollständig inbegriffen. Danach bieten wir flexible Wartungsverträge an, die sich am Preis des Simulators orientieren.
12. Wie sehen Garantie und Gewährleistung aus?
Wir bieten eine zweijährige Garantie und Gewährleistung auf alle unsere Simulatoren.
Finanzielle Fragen
13. Gibt es Leasing- oder Finanzierungsoptionen?
Ja, wir bieten flexible Modelle wie Leasing, Mietkauf oder eine Ratenzahlung an. Für Non-Profit-Organisationen wie Präventionsvereine oder die Polizei gibt es zudem Spezialkonditionen. Sprechen Sie uns einfach an!
14. Welche laufenden Kosten entstehen?
Die laufenden Kosten sind gering. Für Updates, die teilweise auch vom Kunden selbst durchgeführt werden können, sollten Sie mit einem Aufwand von 1-3 Stunden pro Jahr rechnen.
15. Gibt es Unterstützung bei Förderanträgen?
Ja, wir unterstützen Sie gerne bei der Suche nach Fördermöglichkeiten. In Europa gibt es verschiedene Programme, die die Anschaffung von Präventionstechnologien bezuschussen. Dazu gehören unter anderem:
Nationale Förderprogramme: In Deutschland fördert beispielsweise die BG Verkehr Verkehrssicherheitskonzepte von Mitgliedsunternehmen mit bis zu 30.000 €.
EU-Fonds: Programme wie "Horizon Europe" bieten ebenfalls Möglichkeiten zur Finanzierung von Forschung- und Innovationsprojekten im Bereich der Verkehrssicherheit.
Stiftungen: Die FIA Foundation unterstützt über ihr "Road Safety Grants Programme" weltweit Projekte zur Verkehrssicherheit.
Weitere Fragen
Kann die Software individualisiert werden?
Ja, wir können Szenarien auf bestimmte Länder oder sogar einzelne Regionen und Städte anpassen. Auch die Mehrsprachigkeit der Software ist gegeben.
Werden neue Situationen entwickelt?
Ja, die Software wird kontinuierlich weiterentwickelt. Neue Gefahrensituationen können einfach aufgespielt werden, um die Trainingsinhalte aktuell zu halten.
Haben Sie weitere Fragen?
Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch. Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot, das genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

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